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Heute im Weser Report erschienen!

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Persönlich wünsche ich mir gute Kandidatinnen und Kandidaten. Keine Quote

liebe Frau Motschmann. Es wäre doch schön, wenn es endlich genügend Frauen geben würde, die bereit sind, sich zur Wahl zu stellen. Da liegt doch wohl das Hauptproblem.

Eignung, Leistung und Befähigung, statt Quoten!

Bei der nächsten Generation gibt es mehr Frauen, die sich selbstbewusst einbringen. Bisher ist es schwierig Frauen zur Übernahme von wichtigen Ämtern zu überreden. Viele Frauen melden sich nicht von sich aus, sondern müssen überzeugt werden. Außerdem hängt an Frauen häufig mehr. Während Männer "nur" Beruf und Ehrenamt unter einen Hut bekommen müssen, hängt an den Frauen noch der Haushalt und die Kinder. Im Interesse der Zeit für die Kinder, der Familie und eines funktionierenden Haushaltes verzichten Frauen lieber auf ein zeitintensives Ehrenamt oder auf einen Beruf, der keine Zeit für anderes lässt.

Das Bemühen ist hervorragend, angebracht und absolut notwendig, das zeigt jede Statistik. Danke dafür. Gleichzeitig finde ich die Art. 3, 33 und 38 GG gut so wie sie sind und sehe Frauen gerade im Wahlrecht bereits als absolut gleichberechtigt an. Zwei Gedanken: Erstens ist der Frauenanteil in der Gesamtheit aller politischen Parteien zu gering. Hier sind die Parteien in der Pflicht und ich bin mir sicher, dass mehr getan werden kann. Dann gibt es auch zwangsläufig mehr weibliche Kandidaten für Posten und Ämter. Zweitens ist Gleichberechtigung meiner Meinung nach etwas, das Zeit braucht - und zwar in den Köpfen der Menschen. Ich bin der festen Überzeugung, dass meine Generation, spätestens die mir folgende, keinerlei Problem mehr mit dem Thema Gleichberechtigung haben wird. Für viele von uns ist es völlig selbstverständlich, geschlechtsneutral auf Eignung, Leistung und Befähigung zu gucken. Nur weil es länger dauert, darf man bei allem zu begrüßenden Engagement nicht umgekehrt rechtliche Grundlagen legen, die im Zweifel besser geeignete und befähigte Menschen benachteiligen.

Das Bild wird erst komplett, wenn die Frage nach den Frauen bei den Mitgliedsquote geklärt wird. Würden Frauen nur entsprechend ihrem Mitgliederanteil berücksichtigt, sähe es finster aus. Was macht man gegen dieses ernste Problem?

Ich wünsche mir aber Kandidatinnen mit Berufsabschluss.... Insbesondere in der CDU gibt es zu viele bildungsferne Frauen ohne Berufsabschluss.

Ganz ganz schlimme Forderungen, die mich bedenklich stimmen.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich, das sollte sich auch in den Parlamenten widerspiegeln.

...na dann, Quotenfrauen statt Kompetenz!

Eine unfassbare Forderung, mit der das Grundgesetz in Art. 38 Abs. 1 ("freie und gleiche Wahl") glatt gebrochen würde. Wer sich derart gegen unsere Verfassung stellt, ist als Abgeordnete völlig ungeeignet.

Sie wissen genau, dass die eine Benachteiligung von Männern bedeutet. Warum fordern Sie diese?

Gruselig, dass eine solche Forderung in der CDU Anklang findet!

Dann doch direkt zwei Listen. Männer wählen Männer und Frauen wählen Frauen

Die Demokratie ist in Wahrheit nie in Deutschland angekommen, kratz etwas am Lack und Du findest Totalitarismus.

Solange nur 25% der Mitglieder Frauen sind, ist schon die 30% "Quote" wettbewerbsverzerrend. Aber bauen Sie mal weiter schön unsere CDU zu einer zweiten ökosozialistischen Grünpartei um. Ein Ergebnis dieser Irrfahrt haben Sie übrigens als Landesregierung in HB.

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Auch das Morning Briefing DIE LAGE von SPIEGEL ONLINE nimmt mein Interview auf. https://m.spiegel.de/politik/deutschland/news-afd-brandenburg-matteo-salvini-cdu-spd-gamescom-a-1282672.html
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