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14 Stunden her

Elisabeth Motschmann MdB

Der Bundesvorstand der CDU tagt in Hamburg. Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020. Spitzenkandidat Markus Weinberg. Viele Themen wurden und werden aufgerufen: Außenpolitik, Wahlkampf in Hamburg etc. Die Stimmung ist sehr gut. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Der Bundesvorstand der CDU tagt in Hamburg. Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020. Spitzenkandidat Markus Weinberg. Viele Themen wurden und werden aufgerufen: Außenpolitik, Wahlkampf in Hamburg etc. Die Stimmung ist sehr gut.Image attachmentImage attachment

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Was sagen Sie zu derzeitigen Umfragen zur Bürgerschaftswahl? Sehen Sie noch Chancen für die CDU, Frau Elisabeth Motschmann MdB?

Unter dem Motto „Mehr Anerkennung für Frauen im Widerstand gegen die NS-Diktatur" habe ich am Mittwoch mit meiner Bundestagskollegin Marianne Schieder, MdB (SPD), dem Leiter der Gedenkstätte deutscher Widerstand, Prof. Dr. Johannes Tuchel und dem "Angehörigenkreis für Nachkommen von Verfolgten des Naziregimes aus Widerstand und Exil" diskutiert. Moderiert hat Gemma Pörzgen, deutsche Journalistin und Auslandskorrespondentin.

Ab 2024 soll zum 80. Jahrestag des 20. Juli 1944 eine Sonderbriefmarkenserie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ aufgelegt werden.Der Geschichtswettbewerb für Schüler des Bundespräsidenten soll sich mit dem Thema „Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus“ befassen. Weiter gestärkt werden soll auch die pädagogische Vermittlungsarbeit der NS-Gedenkstätten, insbesondere an den Orten der einstigen Frauen-Konzentrationslager Moringen, Lichtenburg und Ravensbrück.

Es geht voran!
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Unter dem Motto  „Mehr Anerkennung für Frauen im Widerstand gegen die NS-Diktatur habe ich am Mittwoch mit meiner Bundestagskollegin Marianne Schieder, MdB (SPD), dem Leiter der Gedenkstätte deutscher Widerstand, Prof. Dr. Johannes Tuchel und dem Angehörigenkreis für Nachkommen von Verfolgten des Naziregimes aus Widerstand und Exil diskutiert. Moderiert hat Gemma Pörzgen, deutsche Journalistin und Auslandskorrespondentin.  Ab 2024 soll zum 80. Jahrestag des 20. Juli 1944 eine Sonderbriefmarkenserie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ aufgelegt werden.Der Geschichtswettbewerb für Schüler des Bundespräsidenten soll sich mit dem Thema „Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus“ befassen. Weiter gestärkt werden soll auch die pädagogische Vermittlungsarbeit der NS-Gedenkstätten, insbesondere an den Orten der einstigen Frauen-Konzentrationslager Moringen, Lichtenburg und Ravensbrück.  Es geht voran!

Heute habe ich eine Rede im Plenum zu den derzeitigen Verhandlungen des Bundes mit den Hohenzollern gehalten.
Die Hohenzollern genießen zurecht staatsbürgerliche Rechte wie jedermann. Insofern haben die Hohenzollern, vertreten durch Georg Friedrich Prinz von Preußen, das gute Recht Ihr Eigentum einzufordern. Dies gilt nach dem Gesetz freilich nur, sofern sie den Nationalsozialisten keinen erheblichen Vorschub geleistet haben. Die Behauptung der LINKEN, die Hohenzollern hätten zweifelsohne erheblichen Vorschub geleistet, ist schlichtweg unwahr.

Wenn Euch dieses Thema interessiert, dann schaut doch gerne mal rein!
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großartige Rede mit sehr richtigem Inhalt und sachlich gut fundiert vorgetragen !!

¡Saludos!

Super Rede!

Die Hohenzollern pauschal zu verurteilen geht nicht. Die Familie ist nicht gerade klein. Und es gab „solche und solche“.

Man sollte dieses Pack komplett enteignen. Was haben die Hohenzollern geleistet als ihre Untertanen auszubeuten? Nichts. Ferner sollten wie in Österreich Adelstitel verboten werden.

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