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21 Stunden her

Elisabeth Motschmann MdB

Mit Sabine Töpperwien beendet nun eine Frau ihre berufliche Karriere, die als erste Frau in Deutschland ein Fußballspiel live kommentiert hat. In einem noch immer vom Männern dominierten Umfeld, war Sabine Töpperwien vielen Frauen ein Vorbild. Trotz öffentlichem Spott zu Beginn ihrer journalistischen Tätigkeit, hat sie sich nie unterkriegen lassen und bewiesen, dass Frauen diesen Job mindestens genauso gut machen können, wie die Männer. Vor dieser Leistung habe ich großen Respekt!Sabine Töpperwien geht nach über 700 kommentierten Fußballspielen und 34 Jahren Livesport-Spektakel in den Ruhestand. Sie war die erste Frau, die live im Hörfunk ein Spiel kommentierte. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Mit Sabine Töpperwien beendet nun eine Frau ihre berufliche Karriere, die als erste Frau in Deutschland ein Fußballspiel live kommentiert hat. In einem noch immer vom Männern dominierten Umfeld, war Sabine Töpperwien vielen Frauen ein Vorbild. Trotz öffentlichem Spott zu Beginn ihrer journalistischen Tätigkeit, hat sie sich nie unterkriegen lassen und bewiesen, dass Frauen diesen Job mindestens genauso gut machen können, wie die Männer. Vor dieser Leistung habe ich großen Respekt!

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Hahah. Au Man, das ist der einzige content? Für sowas zahlen wir Steuergeld? Super, ne Frau hat was moderiert, weiter so, wir sind alle begeistert. Kann die cdu auch mal wieder fleißige, selbständige tolle Frauen aufstellen, wovor man gern Respekt hat, statt so ne grün linken Quoten intellektuell nicht ganz auf der Höhe, Damen!? Mal ehrlich, eine Frau Motschmann nimmt man doch argumentativ in 2 Sekunden auseinander. Gruselig diese CDU, Helmuth würde sich im Grab umdrehen.

Heute im Haupstadtbriefing von Gabor Steingart! ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Heute im Haupstadtbriefing von Gabor Steingart!

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Warum redet eine links grüne Motschmann, über einen durchaus kompetenten steingart? Passt irgendwie nicht. Frau Motschmann, ab zur TAZ, passt besser 🙂

Das brauchen wir auch - aber zuerst brauchen wir eine Exit Strategie, wie wir aus der Krise u den Folgen herauskommen ! Diese Diskussion gehört in den Bundestag!

Die Präsidentschaft von Donald Trump ist Geschichte. Die Welt, Europa und Deutschland können aufatmen. Es ist vorbei mit „America First“, der Unberechenbarkeit, der populistischen Hetze und dem Hass. Das ist die gute Nachricht des heutigen Tages.
Joe Biden als neuer Präsident wird nicht alles anders machen, aber vieles. Wir dürfen darauf hoffen, dass die transatlantische Partnerschaft neue Impulse bekommt und die Atmosphäre in den internationalen Beziehungen sich deutlich verbessert. Diese „Verbesserung des internationalen Klimas“ ist ebenso wichtig, wie der erneute Beitritt Amerikas zum Pariser Klimaabkommen, dem Biden bereits zugesagt hat. Das alles stimmt optimistisch, denn Amerika ist und bleibt unser wichtigster Partner.
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Die Präsidentschaft von Donald Trump ist Geschichte. Die Welt, Europa und Deutschland können aufatmen. Es ist vorbei mit „America First“, der Unberechenbarkeit, der populistischen Hetze und dem Hass. Das ist die gute Nachricht des heutigen Tages. 
Joe Biden als neuer Präsident wird nicht alles anders machen, aber vieles. Wir dürfen darauf hoffen, dass die transatlantische Partnerschaft neue Impulse bekommt und die Atmosphäre in den internationalen Beziehungen sich deutlich verbessert. Diese „Verbesserung des internationalen Klimas“ ist ebenso wichtig, wie der erneute Beitritt Amerikas zum Pariser Klimaabkommen, dem Biden bereits zugesagt hat. Das alles stimmt optimistisch, denn Amerika ist und bleibt unser wichtigster Partner.

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Erinnert sehr an die Lobreden bei Obamas Wahl. Ein Messias war damals geboren, er hat schon vorab einen Nobelpreis bekommen obwohl er nichts dazu beigetragen hat. Auch in den 4 Jahren danach war nicht viel passiert. Das Ergebnis war Trump der in freien Wahlen an die Macht kam. Ohne Corona hätte er die Wahlen erneut gewonnen, denn dem Amerikanern inklusive Afroamerikanern ist es besser gegangen. Die Coronapolitik bei uns und in ganz Europa ist nicht minder chaotisch. Er hat einiges besser gemacht wie jeder vor ihm, auch wenn er als Person sehr umstritten ist. Nun atmet die Welt auf. Er ist weg. Es wird sich erweisen ob die Amerikaner die richtige Wahl getroffen haben und ob Europa sich nicht zu früh freut. Denn es wird auch weiterhin: Amerika first heissen, nur anders kommuniziert. Auch Deutschland würde es besser stehen wenn es mehr an seine Bürger als an die übrige Welt denken würde.

Ihr Kommentar erweist sich wieder einmal als Fall von völliger Unkenntnis und Naivität in ihrer chemischen Reinform! Um Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen: Joe Biden war von 2008 bis 2016 bereits Vizepräsident der USA. Seine damalige Administration, angeführt von Herrn Obama hatte nichts für die Verbesserung der transatlantischen Beziehungen getan, sondern durch Alleingänge, wie die Regime-Change-Politik im Nahen Osten all jene Krisen, Kriege und Migrationsprobleme ausgelöst, unter denen Europa und insbesondere Deutschland bis heute nachhaltig leiden. Jetzt davon zu fabulieren, dass mit einem fast 80-jährigen Politveteranen ein Aufbruch für mehr Partnerschaft zwischen Deutschland und den USA verbunden sein könnte, ist von der politischen Realität Lichtjahre entfernt.

Gerade, in der Zeremonie sagt ein Redner, dass die Regierung aus dem Volk kommt und dem Volk der USA verpflichtet ist... America first is going on......

Auf seinen letzten Metern hat Donald Trump nochmals Sanktionen gegen NordStream 2 erlassen und das russische Verlegeschiff „Fortuna“ als blockiertes Eigentum eingestuft. Demnach werden alle Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Projekten mit dem Verlegeschiff befinden, ebenfalls sanktioniert. Der deutsche Baukonzern Bilfinger hat daraufhin nun seinen Ausstieg aus NordStream2 erklärt! Die Politik versucht derweil – das NordStream2 Projekt als rein wirtschaftliches und nicht politisches Themenfeld einzustufen was kompletter Blödsinn ist. Es geht hier um konkrete geopolitische Interessen und auch um die Autonomie Deutschlands/Europas. NordStream2 ist zu 95% fertig. Weniger als 150km fehlen zur Vollendung der Pipeline noch. Es ist daher untragbar das Projekt zu einem so späten Zeitpunkt noch einzustampfen – egal ob man vor Beginn dafür oder dagegen war. Manuela Schwesig, als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern hat zuletzt eine Stiftung gegründet, die für beteiligte Unternehmen Bauteile kaufen soll um den Bau weiter voranzutreiben. Die Politik hat nun zwei Möglichkeiten mit dem Projekt umzugehen – wichtig ist vor allem, dass man nun zeigt, dass man kein Spielball der Amerikaner ist! 1. Wir brauen NordStream 2 mit Alternativen Unternehmen aus Russland und China die letzten 150km zu Ende. Diese Unternehmen sind nicht in amerikanischer Abhängigkeit und würden dies sicherlich durchführen. Zum Start der Biden Administration wäre dies natürlich ein schwieriger Start aber es würde zeigen, dass wir keine Hegemonialmacht USA in unserer Politik dulden! 2. Wir gehen diplomatisch auf die Biden Administration zu und nehmen die chinesische Option als diplomatisches Faustpfand mit in die Verhandlungen nach dem Motto – wenn ihr euch dagegen stellt nehmen wir die Chinesen als Geschäftspartner. Gleichzeitig könnte man umfassendere Projekte zur Abnahme amerikanischen LNG-Gases aufnehmen, sodass man auch die Amerikaner hier wirtschaftlich in den Beziehungen stärken könnte! Die Politik muss sich hier Einschalten und zeigen, dass wir eine autonom handelnde Volkswirtschaft sind mit eigenen Interessen. Ein diplomatischer Spagat ist hier notwendig. ABER EINE ZU 95% FERTIGE PIPELINE ZU STOPPEN IST KEINE ALTERNATIVE! Handeln Sie! Als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses! www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/nord-stream-2-washington-verschaerft-sanktionen-gegen-russl...

Hetze und Hass gegen Trump gab es natürlich seitens Deutschlands nicht? Ihr seid so blöd: egal, was dieser senile Typ auch immer anstellt, Ihr MÜSST es bejubeln, weil Ihr Euch sonst bis auf die Knochen blamiert.

Das der beste Artikel bis jetzt. Kurz mal in Naples Urlaub gemacht. Und über die Komplexität der Amis mitreden wollen, mal in North Carolina gelebt für 5 Jahre? Ich schon, wie ekelig dumm vermessen von so einer touri Frau, überhaupt Amerika zu verstehen, gruselig, traurig, Inkompetent und sooooo naiv.

Ja Frau Motschmann und diese freudige Nachricht werden über 25.000 Elitesoldaten in alle Amerikanischen Bundesstaaten hinaustragen wenn sie in ihre Heimatstandorte zu Familie und Freunden zurückkehren.....harte Tage in engen Manschaftsbussen mit viele Meilen Fahrt liegen hinter ihnen, Enge Schlafverhältnisse und unzureichende WC Einrichtungen......Ja tragt den freudigen Corona Virus nun von diesem Super spreading Ereignis hinaus in die Amerikanischen Bundestaaten......Bidens Neues Amerika......

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Die Lage ist durch die Mutation des Virus weiterhin ernst. Deshalb ist eine weitere Verlängerung der Maßnahmen bis zum 14. Februar hart, aber leider notwendig. Die Not in der Kulturbranche wächst. 2020 war für die Kreativen in unserem Land ein rabenschwarzes Jahr. Ich bin froh, dass das Programm NEUSTART KULTUR gut angelaufen ist. Eine Aufstockung der Fördermittel durch die Bundesregierung wird aber unumgänglich sein.

Der Kulturbereich braucht jetzt eine Perspektive für den Sommer 2021. Dafür müssen wir noch stärker mit der Kultur - und Kreativwirtschaft in den Austausch treten. Vertreter von Regierung, Parlament, Ländern und der Kulturministerkonferenz sollten sich dafür mit der Kulturbranche an einen digitalen Tisch setzen. Wir brauche einen Masterplan Kultur.
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Wir brauchen kein Austausch. Wir brauchen kein Gesprächskreis als Beschäftigungstherapie. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht mit Hygienekonzepte. NUR Sie müssen endlich eine Perspektive haben, wann es wieder losgeht. Planungen stehen unter großen Ungewissheit. Wir brauchen klare Aussagen. Klare Kommunikation. Am Ende kann sich die Kultur noch so viel wünschen, planen und austauschen. Solange die Parlamente, Länder und Kulturministerkonferenz keine Verlässigkeit und Gewissheit geben, liegt die Kultur am Boden. Und dort hilft auch nicht das "Schweigegeld / Beruhigungsgeld". Wir brauchen eine Perspektive und das ist eine politische Entscheidung !

Liebe Frau Motschmann , es wäre wichtig das mit Kultur auch zu tun. Ich halte NeustartKultur und ähnliche Förderungsprojekte für sehr tolle Sache, aber es ist immerhin Planung in Ungewissheit. Ich bin sehr guter Zuversicht, dass irgendwann wir wieder leben können. Wir brauchen aber auch ein Zeichen, dass wir wirklich was machen dürfen werden. Eine Perspektive Herzliche Grüße!

!!!

Jau, danke für die Aufklärung. Geil wie das geschrieben ist von der Motschmann, belehrend als ob wir das nicht selbst wissen. Man kann nur mit dem Kopf schütteln.

1933 Regierung per Notverordnung am Parlament vorbei. Heute Bürgerhaft und Internierungslager für Verweigerer....die Geschichte wiederholt sich.....und wie 1933 die Zentrumspartei klatscht kräftig Beifall!

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