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Oksana Lyniv dirigiert als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen. Das ist erfreulich.

Peinlich ist jedoch, dass es erst 145 Jahre benötigte, um eine weibliche Dirigentin in diese prominente Position zu bringen. Die Kulturszene schmückt sich sonst damit, progressiv und modern zu sein. In Bayreuth zeigt sich, dass dies bisher nicht der Fall war.

Die Besetzung der Ukrainerin ist ein wichtiges und richtiges Zeichen an die anderen großen Häuser: Frauen können dirigieren und sollten nicht erst wieder 145 Jahre auf die nächste Besetzung warten.
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Oksana Lyniv dirigiert als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen. Das ist erfreulich.  Peinlich ist jedoch, dass es erst 145 Jahre benötigte, um eine weibliche Dirigentin in diese prominente Position zu bringen. Die Kulturszene schmückt sich sonst damit, progressiv und modern zu sein. In Bayreuth zeigt sich, dass dies bisher nicht der Fall war.  Die Besetzung der Ukrainerin ist ein wichtiges und richtiges Zeichen an die anderen großen Häuser: Frauen können dirigieren und sollten nicht erst wieder 145 Jahre auf die nächste Besetzung warten.

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Mann , oh Mann . Es geht um Leistungen und nicht um Ideologie

Das sehe ich anders. Erst in den letzten Jahren gibt es Dirigentinnen von diesem Format. Oder wollen wir annehmen, dass die weibliche Intendanz der Festspiele bewusst Frauen benachteiligt hat?

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, endlich mal keine Sorte von Quotenfrau - wie Kallischeck, Bär, Güler etc.

Die Flutkatastrophe hat viele Opfer gefordert. Noch immer gelten über 100 Menschen als vermisst. Die Schäden der Flut werden bereits jetzt auf mehrere Milliarden Euro beziffert.

Eine Nationale Trauerfeier für die Opfer der Flutkatastrophe ist das richtige und notwendige Zeichen. In diesem offiziellen Rahmen können wir den Menschen in den Katastrophengebieten und den vielen unermüdlichen Helfern unsere Anteilnahme, Solidarität und Respekt zollen.
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Die Flutkatastrophe hat viele Opfer gefordert. Noch immer gelten über 100 Menschen als vermisst. Die Schäden der Flut werden bereits jetzt auf mehrere Milliarden Euro beziffert.  Eine Nationale Trauerfeier für die Opfer der Flutkatastrophe ist das richtige und notwendige Zeichen. In diesem offiziellen Rahmen können wir den Menschen in den Katastrophengebieten und den vielen unermüdlichen Helfern unsere Anteilnahme, Solidarität und Respekt zollen.

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Das wichtigste ist dass die Gelder sofort ausgezahlt werden damit erstmal die Infrastruktur wieder hergestellt wird. Es ist erbärmlich wie langsam die Politik handelt.

Eine nachhaltige Veränderung der Politik wäre eine glaubhaftere Geste des Respekts und der Anteilnahme. Sie würde auch geeignet sein, weitere Opfer zu Vermeiden. Dazu gehören vor Allem auch die Kinder der jetzt zu Tode gekommenen...

In den letzten Tagen wurde vermehrt darüber diskutiert, wie man die Impfbereitschaft der Menschen weiter steigern könnte.

Kanzleramtsminister Helge Braun brachte hierzu eine Privilegierung von Geimpften gegenüber Ungeimpften ins Spiel. Dies meint zum Beispiel, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist.

Ich habe Verständnis für diesen Vorschlag. Neben dem Eigenschutz dient eine Impfung nämlich auch immer dem Schutz der Mitmenschen.

Allerdings bin ich der Auffassung, dass man nun erst einmal die Impfkampagne stärker fördert. Es muss allen die Chance gegeben werden, eine Impfung zu erhalten. Damit diese dann auch wahrgenommen werden, muss noch mehr Aufklärung betrieben werden.
Außerdem sollten wir wieder verstärkt mobile Impfteams einsetzen – insbesondere in den Schulen und ausgewählten Stadtteilen.

Erst wenn dieses Ziel erreicht ist und wirklich jedem ein Impfangebot gemacht wurde, kann man meines Erachtens über Maßnahmen nachdenken, dass Tests für Nicht-Geimpfte selbst gezahlt werden müssen und somit Anreize für eine Impfung geschaffen werden.
Zudem müssen wir natürlich die Menschen berücksichtigen, die sich noch nicht impfen lassen konnten, wie die unter 12-Jährigen oder Schwangere.
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In den letzten Tagen wurde vermehrt darüber diskutiert, wie man die Impfbereitschaft der Menschen weiter steigern könnte.  Kanzleramtsminister Helge Braun brachte hierzu eine Privilegierung von Geimpften gegenüber Ungeimpften ins Spiel. Dies meint zum Beispiel, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist.  Ich habe Verständnis für diesen Vorschlag. Neben dem Eigenschutz dient eine Impfung nämlich auch immer dem Schutz der Mitmenschen.  Allerdings bin ich der Auffassung, dass man nun erst einmal die Impfkampagne stärker fördert. Es muss allen die Chance gegeben werden, eine Impfung zu erhalten. Damit diese dann auch wahrgenommen werden, muss noch mehr Aufklärung betrieben werden. 
Außerdem sollten wir wieder verstärkt mobile Impfteams einsetzen – insbesondere in den Schulen und ausgewählten Stadtteilen.  Erst wenn dieses Ziel erreicht ist und wirklich jedem ein Impfangebot gemacht wurde, kann man meines Erachtens über Maßnahmen nachdenken, dass Tests für Nicht-Geimpfte selbst gezahlt werden müssen und somit Anreize für eine Impfung geschaffen werden. 
Zudem müssen wir natürlich die Menschen berücksichtigen, die sich noch nicht impfen lassen konnten, wie die unter 12-Jährigen oder Schwangere.

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Sehr geehrte Frau Motschmann: ich schätze sie und Ihre Arbeit sehr. Wenn Sie mir sagen können das ich als Geimpfter das Cividvirus nicht mehr weitergeben kann, wäre ich bereit mich Impfen zu lassen. Vorher aber nicht. Hier Pfeifen alle im Walde, da keiner diese Aussage machen kann.😭👎

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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