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Gestern hielt ich eine Rede im Bundestag zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien.

Auch im Kultur- und Medienbereich, der sich so gerne fortschrittlich gibt, haben Frauen schlechtere Chancen als Männer. Ob es nun um Honorare und Gehälter, Auftritts- oder Ausstellungmöglichkeiten, die Vergabe von Preisen und Stipendien oder um die Besetzung von Führungspositionen in Kultureinrichtungen geht.

Was müssen wir also tun?
1.Wir müssen speziell an die Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks besonders strenge Maßstäbe anlegen.

2.Um mehr Frauen auf die Podien und als Sachverständige vor die Kamera zu bringen, brauchen wir eine Expertinnen-Datenbank. Und zwar nicht nur für das Fernsehen, sondern für alle kulturellen Sparten.

3.Jurys und die Aufsichtsgremien des Rundfunks sind ausgewogen zu besetzen.

4.Zur faireren Bezahlung von Künstlerinnen werden Honorarempfehlungen in den Förderrichtlinien angelegt.

Kunst, Kultur und Medien müssen zeigen, dass sie mit Blick auf das Thema Geschlechtergerechtigkeit besser werden. Männliche Netzwerke und Machtsicherungssysteme müssen der Vergangenheit angehören.
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Liebe Frau Motschmann, zu diesem wichtigen Thema gibt es engagierte Mitkämpferinnen, zu denen vor allem auch Michelle Euzet gehört, zu der ich gern einen Kontakt herstellen möchte: www.euzet-consulting.com .

In meiner Funktion als kulturpolitische Sprecherin der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion habe ich zu einer Gesprächsrunde zum Thema "Neustart Musik" eingeladen.
Mit dabei waren wichtige Institutionen der deutschen Klassikszene -privat wie öffentlich - aus den Bereichen:
- Orchester
- Freie Orchester/Ensembles
- Konzerthäuser
- Festivals
- Private Veranstalter
- Konzert- und Künstleragenturen

Klar ist, folgende Themen sind für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs und Erhalt unserer Kulturlandschaft essentiell:

1. Wir brauchen verlässliche Wiedereröffnungsszenarien, die die betroffenen Häuser und Institutionen auch rechtlich absichern (inkl. flexiblere Vorlaufzeiten)

2. Das Schachbrettmodell muss als Mindestauslastung zum Zeitpunkt der Öffnung umgesetzt werden, um ein Minimum an Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Sicherheit der Besucher gewährleistet ist.

3. Inländische und ausländische Künstler, Ensembles, sowie Orchester und deren Managements brauchen analog zum Profisport eine grundsätzliche Reisefreiheit und Quarantänebefreiung. Diesbezügliche Regelungen müssen einheitlich bundesweit gelten, um die Durchführbarkeit von Gastspielreisen zu ermöglichen.

4. Künstler, Ensembles, Orchester sollen bei Impfungen– ebenfalls analog zum Profisport – priorisiert werden können.

5. Finanzielle Zuschüsse für die Institutionen müssen gesichert werden, um einen soliden Neustart zu ermöglichen, denn nur dies gewährleistet langfristig das Überleben des Ökosystems im Verbund mit den freien Künstlern und Ensembles, den Agenturen und Dienstleistern sowie den Privatveranstaltern.

6. Hilfsprogramme für freie Künstler, Agenturen, Privatveranstalter und veranstaltungsabhängige Dienstleister müssen passgenauer erarbeitet werden, da sie bis jetzt oftmals die Betroffenen nicht oder kaum erreichen.
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In meiner Funktion als kulturpolitische Sprecherin der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion habe ich zu einer Gesprächsrunde zum Thema Neustart Musik eingeladen. 
Mit dabei waren wichtige Institutionen der deutschen Klassikszene -privat wie öffentlich - aus den Bereichen:
- Orchester
- Freie Orchester/Ensembles
- Konzerthäuser
- Festivals
- Private Veranstalter
- Konzert- und Künstleragenturen  Klar ist, folgende Themen sind für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs und Erhalt unserer Kulturlandschaft essentiell:  1. Wir brauchen verlässliche Wiedereröffnungsszenarien, die die betroffenen Häuser und Institutionen auch rechtlich absichern (inkl. flexiblere Vorlaufzeiten)  2. Das Schachbrettmodell muss als Mindestauslastung zum Zeitpunkt der Öffnung umgesetzt werden, um ein Minimum an Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Sicherheit der Besucher gewährleistet ist.  3. Inländische und ausländische Künstler, Ensembles, sowie Orchester und deren Managements brauchen analog zum Profisport eine grundsätzliche Reisefreiheit und Quarantänebefreiung. Diesbezügliche Regelungen müssen einheitlich bundesweit gelten, um die Durchführbarkeit von Gastspielreisen zu ermöglichen.  4. Künstler, Ensembles, Orchester sollen bei Impfungen– ebenfalls analog zum Profisport – priorisiert werden können.  5. Finanzielle Zuschüsse für die Institutionen müssen gesichert werden, um einen soliden Neustart zu ermöglichen, denn nur dies gewährleistet langfristig das Überleben des Ökosystems im Verbund mit den freien Künstlern und Ensembles, den Agenturen und Dienstleistern sowie den Privatveranstaltern.  6. Hilfsprogramme für freie Künstler, Agenturen, Privatveranstalter und veranstaltungsabhängige Dienstleister müssen passgenauer erarbeitet werden, da sie bis jetzt oftmals die Betroffenen nicht oder kaum erreichen.

Der letzte Termin des Tages: Digitales Fachgespräch mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung 💬💪🏼

Die Teilnehmer sind Journalisten und Medienwissenschaftler aus Honduras und Guatemala. Gewalt gegen Journalisten ist in Latein-und Südamerika leider weit verbreitet. Viele erhalten Drohungen, werden bei Demonstrationen brutal niedergeschlagen, verhaftet oder gar ermodert. In Guatemala wurden 2020 beispielsweise 124 Angriffe auf Journalisten registriert.

Aber auch in Deutschland steigt die Gewalt gegen die Medienvertreter. Deshalb sprach ich mit den Teilnehmern auch über das Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in dem wir fordern, keine Gewalt gegen Journalisten zu dulden und die Pressefreiheit in Europa zu verteidigen.

Es hat mich sehr gefreut, mich mit den Teilnehmern des KAS Dialoges auszutauschen und viel über die Arbeit der Journalisten in Guatemala und Honduras zu lernen. 🤓🗞💻
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Der letzte Termin des Tages: Digitales Fachgespräch mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung 💬💪🏼  Die Teilnehmer sind Journalisten und Medienwissenschaftler aus Honduras und Guatemala. Gewalt gegen Journalisten ist in Latein-und Südamerika leider weit verbreitet. Viele erhalten Drohungen, werden bei Demonstrationen brutal niedergeschlagen, verhaftet oder gar ermodert. In Guatemala wurden 2020 beispielsweise 124 Angriffe auf Journalisten registriert.  Aber auch in Deutschland steigt die Gewalt gegen die Medienvertreter. Deshalb sprach ich mit den Teilnehmern auch über das Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in dem wir fordern, keine Gewalt gegen Journalisten zu dulden und die Pressefreiheit in Europa zu verteidigen.  Es hat mich sehr gefreut, mich mit den Teilnehmern des KAS Dialoges auszutauschen und viel über die Arbeit der Journalisten in Guatemala und Honduras zu lernen. 🤓🗞💻

Heute im WESER-KURIER mit Blick auf die heutige Vorstellung des Drei-Stufenplans von Vertretern aus Wissenschaft, Sport und Kultur! ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Heute im WESER-KURIER mit Blick auf die heutige Vorstellung des Drei-Stufenplans von Vertretern aus Wissenschaft, Sport und Kultur!

Die Special Edition der Münchner Sicherheitskonferenz. Pandemiebedingt dieses Jahr bequem aus meinem Wohnzimmer in Bremen und nicht im Bayerischen Hof in München.
Auch wenn ich den persönlichen Austausch vor Ort vermisse freue ich mich auf einen regen Gedankenaustausch und gute Diskussionen! #MSC2021
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Die Special Edition der Münchner Sicherheitskonferenz. Pandemiebedingt dieses Jahr bequem aus meinem Wohnzimmer in Bremen und nicht im Bayerischen Hof in München. 
Auch wenn ich den persönlichen Austausch vor Ort vermisse freue ich mich auf einen regen Gedankenaustausch und gute Diskussionen! #MSC2021
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