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„Sommer-Get-Together“ des Wirtschaftsrates: Es ging fröhlich zu an unserem Tisch in der Meierei/Bürgerpark. Mit dabei: Anja Meyer-Heder, Susanne Grobien und Silvia Neumeyer. (von links nach rechts) ... Mehr ansehenWeniger ansehen

„Sommer-Get-Together“ des Wirtschaftsrates: Es ging fröhlich zu an unserem Tisch in der Meierei/Bürgerpark. Mit dabei: Anja Meyer-Heder, Susanne Grobien und Silvia Neumeyer. (von links nach rechts)

Gestern wurde Prof. Jürgen Waller anlässlich seines 80. Geburtstages im Bremer Rathaus geehrt. Als Künstler und Rektor der Hochschule für Künste hat er sich große Verdienste um unsere Stadt und weit darüber hinaus erworben. Danke Jürgen Waller für ein großartiges Lebenswerk! ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Gestern wurde Prof. Jürgen Waller anlässlich seines 80. Geburtstages im Bremer Rathaus geehrt. Als Künstler und Rektor der Hochschule für Künste hat er sich große Verdienste um unsere Stadt und weit darüber hinaus erworben. Danke Jürgen Waller für ein großartiges Lebenswerk!Image attachmentImage attachment

15 Stunden her

Elisabeth Motschmann MdB

Man glaubt es ja nicht... ... Mehr ansehenWeniger ansehen

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Aber für Klimademo und CO-2 Steuer sein. 😂

Mit den 61 Bäumen werden viele Laufräder gebaut. Die Menschen haben schon Laufräder gebaut da dachte noch keiner an die Umwelt und da gab es auch noch keinen Benzin und keinen Strom. Übrigens, die neusten E Autos kosten weit über 100.000.- €. Das Auto mit E Motor kostet 40.000.- € und den Restbetrag muss man für das Verlängerungskabel hinlegen.

Das war nur dieses Kobold und es ist außerdem ausgerechnet, dass auch abgesägte Bäume, wie der Strom im Netz gespeichert werden. Wichtig ist nur, dass das die Grünen gemacht haben, weil das physikalische Voraussetzung für die gute Wirksamkeit ist.

Traurig und erbärmlich

Unverantwortlich sind triviale Vereinfachungen. Diese haben, konservativ gesteuert, eine Vielzahl an gesellschaftlichen Problemen verursacht. Das Phänomen AfD gehört mit Sicherheit dazu.

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Heute im Weser Report erschienen!

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Persönlich wünsche ich mir gute Kandidatinnen und Kandidaten. Keine Quote

liebe Frau Motschmann. Es wäre doch schön, wenn es endlich genügend Frauen geben würde, die bereit sind, sich zur Wahl zu stellen. Da liegt doch wohl das Hauptproblem.

Liebe Elisabeth, im bürgerlichen Lager sind nur gut ein viertel aller Mitglieder Frauen. Warum engagieren sich so wenige Frauen in Parteien? Gemessen am Frauenanteil sind Frauen bereits heute klar überrepräsentiert. Der Satz "Wir brauchen eine Frau" ist in Parteikreisen immer zu hören, Frauen werden bereits heute auch bei weniger fachlicher Qualifikation oft genug berücksichtigt, obwohl ein Mann ggf. kompetenter wäre. Eine Parität würde quasi dazu führen, dass die Chance für Frauen ein Amt zu erhalten vier mal so hoch ist, wie die Chance von Männern. Klar Verfassungswidrig.

Bei der nächsten Generation gibt es mehr Frauen, die sich selbstbewusst einbringen. Bisher ist es schwierig Frauen zur Übernahme von wichtigen Ämtern zu überreden. Viele Frauen melden sich nicht von sich aus, sondern müssen überzeugt werden. Außerdem hängt an Frauen häufig mehr. Während Männer "nur" Beruf und Ehrenamt unter einen Hut bekommen müssen, hängt an den Frauen noch der Haushalt und die Kinder. Im Interesse der Zeit für die Kinder, der Familie und eines funktionierenden Haushaltes verzichten Frauen lieber auf ein zeitintensives Ehrenamt oder auf einen Beruf, der keine Zeit für anderes lässt.

Liebe Frau Motschmann, erst kommt Können, dann Geschlecht !

Eignung, Leistung und Befähigung, statt Quoten!

Das Bild wird erst komplett, wenn die Frage nach den Frauen bei den Mitgliedsquote geklärt wird. Würden Frauen nur entsprechend ihrem Mitgliederanteil berücksichtigt, sähe es finster aus. Was macht man gegen dieses ernste Problem?

Das Bemühen ist hervorragend, angebracht und absolut notwendig, das zeigt jede Statistik. Danke dafür. Gleichzeitig finde ich die Art. 3, 33 und 38 GG gut so wie sie sind und sehe Frauen gerade im Wahlrecht bereits als absolut gleichberechtigt an. Zwei Gedanken: Erstens ist der Frauenanteil in der Gesamtheit aller politischen Parteien zu gering. Hier sind die Parteien in der Pflicht und ich bin mir sicher, dass mehr getan werden kann. Dann gibt es auch zwangsläufig mehr weibliche Kandidaten für Posten und Ämter. Zweitens ist Gleichberechtigung meiner Meinung nach etwas, das Zeit braucht - und zwar in den Köpfen der Menschen. Ich bin der festen Überzeugung, dass meine Generation, spätestens die mir folgende, keinerlei Problem mehr mit dem Thema Gleichberechtigung haben wird. Für viele von uns ist es völlig selbstverständlich, geschlechtsneutral auf Eignung, Leistung und Befähigung zu gucken. Nur weil es länger dauert, darf man bei allem zu begrüßenden Engagement nicht umgekehrt rechtliche Grundlagen legen, die im Zweifel besser geeignete und befähigte Menschen benachteiligen.

Ganz ganz schlimme Forderungen, die mich bedenklich stimmen.

Bei allem Respekt, das ist m. E. völliger Unfug. Wer will, schafft es. Ob Mann oder Frau. Wer nicht den unbedingten Willen dazu hat, schafft es nicht. Die geringe Quote liegt eher daran, dass nicht so viele Frauen wie Männer den unbedingten Willen zur Macht u zu dieser Form von Karriere haben. Diese Parität rüttelt am Grundgesetzformen Wahlrecht m.E.

Bei den Grünen gilt das Prinzip schon seit Ewigkeiten: 1. Listenplatz eine Frau, 2. ein Mann und so weiter.....

Im Sinne der Chancengleichheit "fair" wäre eine gleich große Erfolgschance für alle kandidierenden Frauen und Männer. Wenn weniger Frauen als Männer in politischen Parteien engagiert sind, wird man das den Männern nicht ohne weiteres vorwerfen können. Wenn weniger Frauen als Männer sich um Mandate und Funktionen bewerben, auch nicht. Es kommt also darauf an, daß diejenigen, die etwas erreichen möchten und qualifikationsmäßig dafür geeignet sind, nach gleichen Standards beurteilt werden. Die Forderung nach "Geschlechterparität" bedeutet dagegen "Gleichmacherei", wogegen sich die CDU, als ich ihr beigetreten bin, stets gewendet hat. Vielleicht sollte auch in der CDU gelegentlich mal wieder John Rawls (Eine Theorie der Gerechtigkeit) gelesen werden. Seine Vorstellung von einem Schleier der Unkenntnis ("veil of ignorance") könnte doch helfen, einseitige Forderungen einzuordnen.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich, das sollte sich auch in den Parlamenten widerspiegeln.

...na dann, Quotenfrauen statt Kompetenz!

Eine unfassbare Forderung, mit der das Grundgesetz in Art. 38 Abs. 1 ("freie und gleiche Wahl") glatt gebrochen würde. Wer sich derart gegen unsere Verfassung stellt, ist als Abgeordnete völlig ungeeignet.

Sie wissen genau, dass die eine Benachteiligung von Männern bedeutet. Warum fordern Sie diese?

Gruselig, dass eine solche Forderung in der CDU Anklang findet!

Dann doch direkt zwei Listen. Männer wählen Männer und Frauen wählen Frauen

Die Demokratie ist in Wahrheit nie in Deutschland angekommen, kratz etwas am Lack und Du findest Totalitarismus.

Studium der Theologie, Romanistik und Pädagogik, wahrscheinlich ohne Abschluss. Da bleibt halt nur die Quote, um an die Fleischtöpfe zu kommen... Armes Deutschland.....

Solange nur 25% der Mitglieder Frauen sind, ist schon die 30% "Quote" wettbewerbsverzerrend. Aber bauen Sie mal weiter schön unsere CDU zu einer zweiten ökosozialistischen Grünpartei um. Ein Ergebnis dieser Irrfahrt haben Sie übrigens als Landesregierung in HB.

Gut, damit wird natürlich unser demokratisches System wieder in ein Ständesystem geändert, in welchem der Proporz bestimmter Gruppen bereits vorher fixiert wird. Zudem ist es schon erstaunlich, dass weder bei der Feuerwehr, noch im Tiefbau, bei der Müllabfuhr, noch bei der Tatsache, dass 11,5-mal so viele Männer als Frauen bei Arbeitsunfällen ums Leben kommen über Diskriminierung geredet wird, sondern DA ist es natürlich der Präferenzunterschied zwischen Männern und Frauen. Dass allerdings Frauen so weit gehen, ihre Geschlechtsgenossinnen als dermaßen unmündig hinzustellen und deren Wahlrecht auf diese Weise zu beschneiden (denn genau darauf läuft es ja hinaus, zu viele Frauen wählen ja offenbar Männer...), ist schon allerhand. Präferenzunterschiede generieren natürlich Proporzunterschiede in einer Demokratie. Wer gleichen Proporz will, muss die Demokratie zerstören. Erstaunlich, dass man als CDU-Politikerin so offen antidemokratisch heutzutage auftreten kann. Die CDU hat mit Adenauer wirklich gar nichts mehr zu tun. Wann kommt eigentlich der Proporz bei Patentanmeldungen oder Firmengründungen, nach stramm merkelsozialistischer Ideologie?

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